Wo ist meine Zunge, mein vernachlässigtes Glied?

Ah, dazwischen. Wie kann ich das nur immer wieder vergessen. Betäubt vom Hier und Jetzt. Binde mich, mein Glied! Geil. Gleite mich in mein Leid! So real ist diese fleischige Metapher. Erst mit Kacke will man sie kratzen.